| . |
Am
8. September des Jahres 1881 eröffnet der Zoo Wuppertal mit 34
Tieren,
darunter einem Bären und einem Wolfspaar. Jetzt zeigt der
Tiergarten
5000 Tiere in etwa 500 Arten: Rund 450 Säugetiere in 75 Arten,
darunter
14 verschiedene Großkatzen und 16 Affenarten. Vögel sind in
nahezu 1200 Einzelarten mit 230 Arten, Reptilien in 200 Tieren und 35
Arten
und Fischen in zirka 130 Arten vertreten. Auf den verschiedenen
Teichanlagen
kann der Besucher mehr als 400 Enten, Gänse und Schwäne,
darunter
auch stark gefährdete Arten, ausfindig machen.
Der
große Teich im Eingangsbereich des Zoos, in dem sich heute die
Gibbonanlage
befindet, wird von zahlreichen Wasservögeln bewohnt.
Die Schwarzfußkatze
hat in den letzten Jahren für den Zoo geworben. Bei keinem anderen
Tier gelangen solch beachtlichen Zuchterfolge, wie bei dieser kleinen
und
sehr seltenen Wildkatze aus den Trockengebieten des südlichen
Afrikas.
134 Jungtiere wurden seit 1975 im Wuppertaler Zoo geboren! Ebenfalls
sehr
erfolgreich züchten hier Pudus, eine der kleinsten Hirscharten
weltweit.
Das Nordlandpanorama wurde 1910 für Robben und Eisbären
erbaut
und zwei Jahre später der Löwenfelsen, der die bisherigen
Käfige
ablöste. Seit 1970 steht an Stelle des ehemaligen
Löwenfelsens
ein Großkatzenhaus.
Mit dem am 24. Mai 2007 eröffneten
Erweiterungsgelände ist das
Löwengehege im Zoo Wuppertal das größte
Löwengehege, das jemals in einem deutschem Zoo gebaut wurde. Auf 1
Hektar Grundfläche bietet die einer afrikanischen Steppe mit
verwitterten Felsformationen nachempfundene Anlage Afrikanischen
Löwen und Sibirischen Tigern eine beeindruckende Heimat.
Im Menschenaffenhaus,
das zu den größten und modernsten Europas zählt,
betritt
der Besucher die Wohnstuben von Schimpansen, Gorillas, Bonobos und
Orang-Utans.
Dabei bringen die Affen durch ihre Art die Besucher immer wieder zum
Staunen
- wie auch im alten Affenhaus, das unter anderem von Brillenlanguren
bewohnt
wird.
Im Elefantenhaus
mit einer großen Außenanlage, leben sechs Afrikanische
Elefanten,
von denen fünf 1995 aus dem Krüger-Nationalpark in
Südafrika
nach Wuppertal gekommen sind, auf mehr als 4000 Quadratmetern.
Durch
eine riesige Unterwasserscheibe kann man den Eisbären
den ganzen Tag beim springen, tauchen und schwimmen zuschauen. Sie
lieben
dabei besonders das Planschen im eiskalten Wasser.
Zum
erstenmal in einem europäischen Zoo wurden in Wuppertal Kolibris
gezüchtet. In der Kolibrifreiflughalle flirren, flattern, fliegen
den Besuchern winzige, wundervolle Vögel um den Kopf. Hier kann
man
mehr als 50 Vögel in einem kleinen Regenwald erleben. Vögel
sind
in nahezu 1200 Einzeltieren mit 230 Arten vertreten. Im Terrarium
leben etwa 200 Tiere in 35 Arten, im Aquarium
Fische in etwa 130 Arten.
Am 24. Mai 2007 wurde die 4 ha große
Zooerweiterung eröffnet. Sie beherbergt das größte
jemals in einem deutschen Zoo erbaute Löwengehege für die
Sibirischen Tiger.
Ein
großer Kinderspielplatz ist vorhanden. Im Zoo befinden sich
mehrere
Kioske für den kleinen Hunger, sowie eine eindrucksvolle
Zoo-Gaststätte,
die 1881 errichtet wurde.
Kostenlose
Parkplätze befinden sich am Eingang des Tiergartens. Mit der
Schwebebahn
und der Bundesbahn ist der Zoo sehr günstig zu erreichen ( >>
Service, s.u.).
Im
Wuppertaler Zoo werden umfangreiche Programme an Führungen und
Veranstaltungen
angeboten; näheres hierzu finden Sie unter "aktuelles" oder direkt
auf der Webseite des Zoos.
|