.
|
.
.
|
|
|
Zoologischer
Garten Köln
|
|
|
Ø
|
Kontakt: |
| . |
Adresse: |
Zoo Köln
Riehler
Strasse 173
50735
Köln |
| . |
Telefon: |
(0221)
7785 - 0 |
| . |
Fax: |
(0221)
7785 - 111 |
| . |
e-mail: |
info@zoo-koeln.de |
| . |
Internet: |
www.zoo-koeln.de |
| Ø |
Öffnungszeiten: |
| . |
Sommer |
täglich
09:00 - 18:00 Uhr |
| |
Winter
(ab/bis
Zeitumstellung) |
täglich
09:00 - 17:00 Uhr |
| Ø |
Eintrittspreise: |
| . |
Erwachsene |
13,00 Euro (montags 9,50 Euro) |
| . |
Kinder (4 - 14 J.)
Schüler,
Studenten,
Schwerbehinderte |
6,00 Euro (montags 4,00 Euro)
8,50 Euro
8,50 Euro |
| . |
Gruppen
(min.15)
Erwachsene
Kinder |
10,50
Euro
4,50
Euro |
| Ø |
Überblick: |
| . |
Tierbestand |
6800 |
| . |
Arten |
730 |
| . |
Bemerkenswert |
Elefantenpark, Urwaldhaus für
Menschenaffen,Aquarium,
Terrarium,
Insektarium, Eulen-Kloster, Regenwaldhaus, Erlebnishalle,
Krallenotter,
Baumkänguruh |
| Ø |
Rundgang: |
|
| . |
Der
Kölner Zoo, drittältester Zoologischer Garten in Deutschland,
wurde 1860 gegründet und hat in der Geschichte der
Tiergärten,
aber auch in der neueren Geschichte Kölns stets eine besondere
Rolle
gespielt. Fast 7000 Tiere in gut 700 Arten leben hier in einem der
größten
deutschen Zoos.
In
kaum einem anderen Zoo läßt sich die Entwicklung der
Zoologischen
Gärten anhand noch erhaltener Tierhäuser und -anlagen aus den
verschiedenen Epochen so gut nachvollziehen wie im Kölner Zoo. Das
älteste Monument ist das 1863 erbaute Elefantenhaus in maurischem Stil. In einer
weitsichtigen
Entscheidung
vergrößerte
die Stadt das Gelände des Zoos auf eine Fläche von 20 ha,
viermal
so groß wie bei seiner Gründung. Nach einem Entwicklungsplan
"zur Erweiterung und Neugestaltung des Kölner Zoos" nahm der Zoo
seine
heutige Gestalt an. 1957 entstand die neue Eisbärenanlage. 1960,
zum
100jährigen Jubiläum, konnte das Erweiterungsgelände mit
weitläufigen Huftieranlagen, die sich um einen großen Weiher
erstrecken, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
werden.
1985
wurde das Urwaldhaus
für Menschenaffen eröffnet, mit dem Gorillas, Bonobos und
Borneo-Orang-Utans
ein komfortables Zuhause bekamen. Der neu errichteten Außenanlage
der Bonobos hatten die alten Gehege der Eulen weichen müssen. Im
Mai
1997 erhielten die Eulen ein neues Domizil, das in Form einer Ruine
gestaltete „Eulen-Kloster“.
Dabei handelt es sich um ein verfallenes Kloster aus romanischer Zeit.
Ein Teil des Kreuzganges ist erhalten geblieben und dient jetzt als
Besucherweg.
Im Innenhof und ebenso zwischen den Mauerresten anderer Teile des alten
Klosters, haben sich Bäume und Sträucher angesiedelt. Die
verwilderte
Ruine ist ein idealer Lebensraum für Eulen. Eulen sind sehr
charakteristische
und unverwechselbare Vögel. Selbst wer keine der über 100
Arten
namentlich kennt und vielleicht noch niemals eine Eule im Freien erlebt
hat, ist in der Lage, sie als solche zu erkennen. Sie fliegen lautlos
und
jagen selbst in finsterer Nacht. Dabei scheinen ihre Augen im Dunkeln
zu
leuchten.
Am
1. April 2000 wurde mit der Eröffnung des Regenwaldes eines der
größten und ehrgeizigsten Projekt des Zoos
abgeschlossen.
Als Nachfolger des 1899 erbauten Vogelhauses, das mittlerweile die
Neuweltprimaten
beheimatet und als Südamerikahaus bekannt ist, ist der Regenwald
aber
nicht nur der Vogelwelt, sondern dem gesamten Ökosystem
Südostasien
gewidmet. Neben dem Doppelhornvogel,
der das Logo-Tier des Hauses ist, und vielen anderen Vogelarten
Südostasiens,
finden sich hier auch größere Wirbeltiere wie Krallenotter und
Weißhandgibbon oder das vielen nicht bekannte Baumkänguruh
inmitten etwa hundert verschiedener Pflanzenarten Südostasiens.
Neuer Höhepunkt ist der Elefantempark.
Auf einer
Fläche von 20.000 m² können bis zu 20
Elefanten in ihrem natürlichen Sozialverband leben und sich
fortpflanzen. Hier wird der neueste Kenntnisstand über die
Lebensweise
und Lebensansprüche umgesetzt.
Besucher erleben Elefanten in einer völlig neuen Dimension, mehr
dazu hier.
Es
gibt einen Kinderspielplatz, einen Streichelzoo, eine Zooschule, eine
Zoogaststätte
mit Terrasse, Erfrischungskioske und einen Imbißstand.
Parkmöglichkeiten
befinden sich unter der Zoobrücke oder im
Zooparkhaus.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Zoo sehr günstig mit
der Straßenbahn und mit der U-Bahn zu erreichen oder mit den
Mühlheimer
Booten über den Rhein.
|
| Ø |
Impressionen: |
|
| . |
Elefantenhaus
(c)
Zoo Köln
|
|
| . |
Eulen-Kloster
(c)
Zoo Köln
|
|
| |
Ballistare
(c)
Zoo Köln
|
|
| |
Baumkänguruh
(c)
Zoo Köln
|
|
| |
Doppelhornvogel
(c)
Zoo Köln
|
|
|
|
Erlebnishalle
(c)
Zoo Köln
|
|
|
|
Krallenotter
(c)
Zoo Köln
|
|
| |
Urwaldhaus
(c)
Zoo Köln
|
|
|
|
Bonobo
(c)
Zoo Köln
|
|
|
|
Piranha
(c)
Zoo Köln
|
|
.
| Ø |
Übersichtsplan: |
|
| . |
Nebenstehender
Plan zeigt einen Überblick über den Zoo. |

Lageplan -
(c) Zoo Köln
|
.
.
.
.
Erstellt
mit freundlicher Genehmigung des Kölner Zoos.
|
|
|
.
|