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Zoologischer
Garten Dresden
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Öffnungszeiten: |
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März-Oktober |
täglich
08:30-18:30 Uhr |
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November-Februar |
täglich
08:30-16:30 Uhr |
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Kassenschluss jeweils 45 Min.früher! |
| Ø |
Eintrittspreise: |
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Erwachsene |
10,00 € | montags 7,50 €
mit DD-Pass 5,00 €
mit ABO-Karte der DVB/VVO 9,00 € |
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Kinder
(3 -16 J.) |
4,00 €
mit DD-Pass 2,00 €
mit ABO-Karte der DVB/VVO 3,50 €
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Ermäßigte |
7,50 €
mit Abo-Karte der DVB/VVO 7,00€
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Gruppen |
ab 10
Personen:
Erwachsene: 6,00 €
Kinder: 2,00 € |
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Überblick: |
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Tierbestand |
2200 |
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Arten |
330 |
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Bemerkenswert |
Prof.-Brandes-Haus, Löwen- und
Karakalsavanne, Menschenaffen,
Afrikahaus, Tundra-Anlage, Zoo unter der Erde, Terrarium, Aquarium,
Greifvögel
Landschaftszoo,
Kinderanimationen |
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Rundgang: |
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Der
Zoo Dresden wurde bereits 1861 gegründet und ist damit der
viertälteste
Zoo Deutschlands. Heute leben im Tierpark auf einer Fläche von 13
ha (eine Erweiterung auf 17 ha ist geplant) über 2200 Tiere in
knapp 330
Arten. Der Zoo liegt am Südende des Großen Gartens im
Stadtzentrum
und besitzt als Landschaftszoo einen bemerkenswerten Baumbestand.
Zahlreiche
Bänke und Stühle laden zum Verweilen in der schönen
Parkanlage
ein.
Nach
der Zerstörung 1945 wurde der Zoo konzeptionell auf- und
ausgebaut,
so dass er heute wieder zu den größten deutschen
Tiergärten
zählt.
Besonderer
Wert wird in Dresden auf die Haltung von Affen gelegt. Berühmt ist
der Zoo für seine Zuchterfolge bei Orang-Utans, in den zwanziger
Jahren
ging die Geschichte des auf der Überfahrt von Sumatra nach Europa
geborenen Utangs "Buschi" um die Welt. Pinoierarbeit leistete der Zoo
auch
beispielsweise bei der Haltung von Greifvögeln in
größen
Freiflugvolieren; die damals größte Anlage in Europa steht
noch
heute im Zoo Dresden. Vorbildlich ist auch die Haltung der Bergtiere
Asiens
sowie die neue Tundraanlage, eine 1200 qm große, begehbare
Voliere.
Daneben
beherbergt der Zoo alles, was heute zum "Standard" eines
großen
Zoos gezählt werden darf, wie Raubkatzen, Elefanten, Huftiere,
Pinguine
und auch ein Terrarium mit Aquarium. Bemerkenswert im Terrarium ist der
120 cm lange japanische Riesensalamander, eines der größten
in Gefangenschaft gehaltenen Exemplare.
1997
entstand der "Zoo unter der Erde". In dieser Anlage kann sich der
Besucher
über das verborgene Leben der Maulwürfe, Hummeln, Ameisen und
Grillen informieren - didaktisch sehr gut aufbereitet.
1999
wurde das neue Afrikahaus eröffnet, ein riesiges, architektonisch
interessantes Tierhaus, das einem Gewächshaus sehr ähnlich
ist
und unter üppiger tropischer Vegetation Elefanten sowie weitere
Tiere
Afrikas wie Nacktmulle, Mandrills und verschiedene Vogelarten (als
natürliche
Schädlingsbekämpfung).
In den letzten Jahren wurden viele
Tieranlagen
modernisiert, vergrößert und naturnah gestaltet. Die
Orang-Utans
erhielten eine Freianlage, die Humboldt-Pinguine eine neue Anlage, in
der durch große Glasscheiben die Schwimmkünste dieser aus
Südamerika
stammenden Vögel bewundert werden können. Außerdem
entstanden durch
Zusammenlegen von Einzelgehegen regionale Tiervergesellschaftungen auf
größeren Flächen, wie z.B. der Südamerika-Anlage
und der Giraffen- und
Zebraanlage. Im Juli 2010 wurde schließlich das Tropenhaus
eröffnet (Prof.-Brandes-Haus), das viele Affenarten und das
bekannte, 4.5m lange Leistenkrokodil "Max" beherbergt.
Für
Kinder stehen verschiedene Spielplätze, Klettergerüste,
Streichelgehege
und Autoscooter zur Verfügung. Als besondere Überraschung
gibt
es den Zoo-Kasper mit seinem Puppentheater sowie eine große
Eiersuchaktion
zu Ostern. Zum Schulanfang findet jeweils das Zuckertütenfest im
Zoo
statt.
Es
gibt mehrere Kioske, einen Biergarten sowie im Afrikahaus "Drumbos
Welt",
ein Erlebnisrestaurant.
Parkplätze
befinden sich unmittelbar am Haupteingang. Mit öffentlichen
Verkehrsmitteln
ist der Zoo ebenfalls sehr günstig zu erreichen.
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| Ø |
Impressionen: |
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Afrikahaus
(c)
Zoo Dresden
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Orang-Utan
(c)
Zoo Dresden
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Tundraanlage
(c)
Zoo Dresden
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Zoo
unter der Erde
(c)
Zoo Dresden
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Übersichtsplan: |
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Nebenstehender
Plan zeigt einen Überblick über den Zoo. |

virtueller
Rundgang
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Erstellt
mit freundlicher Genehmigung des Dresdner Zoos.
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