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Zoologischer
Garten Berlin
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Öffnungszeiten: |
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01.01.
- 15.03. |
täglich
09:00 - 17:00 Uhr |
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16.03.
- 23.03. |
täglich
09:00 - 17:30 Uhr |
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24.03.
- 08.09. |
täglich
09:00 - 19:00 Uhr |
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09.09. - 20.10. |
täglich 09:00 - 18:30 Uhr |
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21.10.
- 31.12. |
täglich
09:00 - 17:00 Uhr |
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>>Aquarium
ganzjährig 09:00 - 18:00 Uhr |
| Ø |
Eintrittspreise: |
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Erwachsene |
Zoo:
13,00 Euro
Aquarium:
13,00 Euro
Zoo+Aquarium:
20,00 Euro |
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Kinder
(5 -15 J.) |
Zoo: 6,50 Euro
Aquarium: 6,50 Euro
Zoo+Aquarium: 10,00 Euro |
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Studenten,
Berufsschüler, Erwerbslose, Wehr- und Ersatzdienst- leistende, Schüler - ab 16 Jahre |
Zoo: 10,00 Euro
Aquarium: 10,00 Euro
Zoo+Aquarium:
15,00 Euro |
| Ø |
Überblick: |
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Tierbestand |
14200 |
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Arten |
1520 |
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Bemerkenswert |
Knut-der Eisbär, Menschenaffen,
Raubtierhaus mit Großem Panda, Nachttierhaus, Huftieranlagen,
Vogelhaus,
Fasanerie, Flußpferdhaus, Seeelefanten, Aquarium (Quallen,Haie),
Terrarium (Kommodowarane), Insektarium
Info:
artenreichster Zoo der Welt |
| Ø |
Rundgang: |
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Der
Berliner Zoo wurde 1844 als erster Tierpark Deutschlands
gegründet.
Heute leben im artenreichsten Zoo der Welt auf einer Fläche von 33
ha über 14.000 Tiere in 1520 Arten. Der Zoo liegt mitten im
Stadtzentrum
(neben dem berühmten "Bahnhof Zoo") und ist somit mit
öffentlichem
Nah- und Fernverkehr hervorragend zu erreichen.
Nach
der 98%-Zerstörung 1945 wurde der Zoo rasch wieder auf- und
ausgebaut,
so dass er heute wieder zu den wichtigsten Tiergärten der Welt
gehört.
Es ist nahezu unmöglich aufzuzählen, was den Berliner Zoo so
herausragend macht.
Beeindruckend
ist das Flusspferdhaus.
Das im Herbst 1997 eröffnete Haus ist eines der modernsten
Tierhäuser
der Welt. Sein Dach besteht aus einer gläsernen Doppelkuppel, an
der
sich am Abend Lichtreflexe der Wasseroberfläche widerspiegeln. Auf
der einen Seite leben die Flusspferde in einem riesigen Wasserbecken
umgeben
von savannenähnlicher Vegetation, auf der anderen die
Zwergflusspferde.
Hier fühlt man sich durch dichten Uferbewuchs in den
westafrikanischen
Regenwald versetzt. Durch dicke Panoramaglasscheiben können die
Gäste
den an Land eher träge und plump wirkenden Tieren bei ihren
schwerelos
anmutenden Unterwasserspaziergängen zusehen. Die Berliner
Flusspferdzucht
geht auf den legendären Bullen „Knautschke“ zurück, der 1943
geboren wurde, als eines von 91 Tieren den zweiten Weltkrieg
überlebte
und erst 1988 starb. Sein bronzenes Standbild steht am Eingang des
Flusspferdhauses.
Die
2000 qm große Löwenfreianlage wird durch eine eindrucksvolle
Kulisse aus Elbsandstein begrenzt. Eröffnet wurde sie 1936 aus
Anlass
der olympischen Spiele. Das sich anschließende Raubtierhaus
gehört
zu den größten Anlagen seiner Art in Europa. Bekanntester
Bewohner
ist der Große Panda,
europaweit nur in sechs Zoos anzutreffen. Die Zahl der gegenwärtig
im Freiland lebenden Großen Pandas wird auf etwa 1000 Individuen
geschätzt. Obwohl die Tiere streng geschützt sind, droht der
Panda auszusterben. Wegen seiner Seltenheit und seiner auffälligen
Zeichnung hat der WWF den Bambusbären zu seinem Wappentier
ausgewählt.
Im
Keller des Raubtierhauses
befindet sich das Nachttierhaus.
Um nachtaktive Tiere in Bewegung zu zeigen, wird hier durch
entsprechende
Beleuchtung die Nacht zum Tage und der Tag zur Nacht gemacht. Um sich
im
Dunkeln orientieren zu können, besitzen einige Tiere riesige
Augen,
die selbst noch geringste Lichtmengen aufnehmen. Andere haben stark
vergrößerte
Ohrmuscheln, um feinste Geräusche von Feinden oder Beutetieren
lokalisieren
zu können. Fledermäuse hören ihre Umgebung als ein
Abbild
reflektierter Ultraschallaute. Hoch sensitive Tasthaare
ermöglichen
die Orientierung im Nahbereich. Eine ganze Reihe dunkelheitsliebender
Tiere
lebt unterirdisch, andere wiederum sind Baumbewohner mit gut
ausgebildetem
Balanciervermögen. Das Nachtierhaus vermittelt einen Eindruck von
der Vielfalt der Tierwelt der Nacht.
Beeindruckend
sind auch das Vogelhaus,
eines der größten der Erde, und die 160 m lange Fasanerie.
Insgesamt
sind in Berlin über 2700 Vögel in 510 Arten zu sehen.
Im
Berliner Zoo werden alle vier Menschenaffenarten
erfolgreich gezüchtet. Der Ursprung dieser geistig hochstehenden
Tiere
und der des Menschen lässt sich auf eine gemeinsame Wurzel
zurückführen.
In den letzten Jahrzehnten sind ganz erhebliche Fortschritte in der
Menschenaffenhaltung
erzielt worden. Durch die Vernichtung der Urwälder, illegalen Fang
und Jagd sind alle Arten in ihrem Bestand bedroht. Den Zoologischen
Gärten
kommt daher die wichtige Aufgabe zu, die vorhandenen Bestände zu
erhalten
und zu vergrößern.
Das Aquarium
ist eines der größten der Welt. Es beherbergt auf drei
Stockwerken
5000 Fische in über 400 Arten, 380 Reptilien in knapp 100 Arten,
450
Amphibien in 40 Arten und im Insektarium 4335 Wirbellose in 220
Arten.
Die
Abtleilung der Süß- und Meereswasserbereiche im
Erdgeschoß
umfaßt 86 Schauaquarien von völlig unterschiedlicher
Größe,
die ein Volumen bis zu 11.000 Liter erreichen. Noch imposanter fallen
die
fünf Landschaftsaquarien
aus, hinter deren eigentlichem Wasserbereich großzügige
Landschaften
unterschiedlicher Art, wie Wasserbachlauf oder Lagunen- Felsgestein
aufgebaut
sind. Die Landschaften sind im Halbkreis nebeneinander angeordnet und
ergeben
im Gesamt eine große natürliche Pflanzenwelt, in der auch
kleine
tropische Vögel gehalten werden. Ein Rundumbecken zeigt
Löffelstöre
und Rochen. Daneben befindet sich das neu gestaltete Hai-Becken.
Dieses aus künstlichen Deko-Materialien hergestellte Becken mit
computer-
überwachter und -gesteuerter Filtertechnik zeigt Haie,
Muränen
und den imposanten Riesenzackenbarsch. Dahinter befindet sich eine
Felsgrotte
mit Tiefseefischen.
Das
Zentrum der Reptilien-Abteilung im ersten Obergeschoß bildet die Krokodilhalle,
in die der Besucher zwar von jeder Etage aus Einsicht hat, aber nur
durch
die Reptilien-Abteilung rechts und links von den beiden
Hauptgängen
aus hinein gelangt. Rings um die Halle erstrecken sich auf den breiten
Besuchergängen 44 Terrarien mit Schlangen, Echsen und
Schildkröten.
Dazu kommen noch weitere fünf begebahre Groß-Terrarien, wie
zum Beispiel die Anakonda-Anlage.
Die
größte Seltenheit bildet zweifelsohne die Anlage für Kommodowarane.
Diese beherbergt drei dieser einzigartigen, seltenen und nach den
Krokodilen
größten aller Vertreter der Reptilien (Körperlänge
bis 350 cm, Gewicht bis 140 kg).
Im
zweiten Obergrschoß werden Amphibien,
aber auch einige kleinere Reptilien in insgesamt 34 Terrarien
ausgestellt.
Drei davon sind eigentlich große Aquarien, in denen auch durchweg
im Wasser lebende Arten wie zum Beispiel das Axolotl präsentiert
werden.
Desweiteren ist die Abteilung mit zwei großen begehbaren
Terrarien
ausgestattet. Diese Anlagen gestatten auch die Haltung
größerer
Amphibien, wie Riesensalamander oder Goliath-Frösche.
Die
Welt der Gliederfüßler wird im Insektarium
in insgesamt 35 Terrarien präsentiert. Darunter sind auch eine
speziell
entworfene Blattschneider-Ameisenanlage, und eine geräumige
Bienen-Anlage.
In letzterer finden sich je nach Saison auch ein Hummel- und
Hornissenvolk
ein. In den anderen Ausstellungskästen finden neben Insekten auch
Spinnentiere und Gliederfüßler ihr Zuhause: Verschiedene
Vogelspinnen-
und Skorpionsarten, die der Besucher trotz ihrer meist versteckten
Lebensweise
gut beobachten kann. Eine kleine Multimedia-Präsentation über
einige Vertreter dieser Spinnentiere rundet den Besuch im Aquarium ab.
Der
Kinderzoo ist im Stil eines Bauernhofes aufgebaut. Besonders im
Frühling
ist er ein großer Anziehungspunkt, denn neugeborene Ponys, Esel,
Lämmer, Kälber, Enten-, Gänse- und Hühnerküken
sind für junge Besucher unwiderstehlich. Dies ist der einzige Ort
im Zoo, wo man die Tiere mit nährstoffarmem Futter aus Automaten
füttern
darf.
Es
gibt zwei Restaurants, mehrere Kioske und mehrer Spielplätze.
Parkplätze
stehen lediglich in den umliegenden Parkhäusern zur
Verfügung.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Zoo sehr günstig zu
erreichen.
Seit seiner Geburt am 05.12.2006 ist Knut die Attraktion im
Berliner Zoo. Heute ist er 2 Jahre alt und wiegt nunmehr 110 kg. Wer
Knut besuchen will, muss zur Brillenbärenanlage!
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Service: |
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Wetter
in Berlin: |
aktuell
und Vorhersage:
wetteronline.de |
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Anreise
nach Berlin: |
mit
dem PKW:
web.de - Routenplaner
per
Bahn:
bahn.de - Fahrplanauskunft
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Flugzeug: Flughäfen
Berlin
mit
ÖPNV:
BVG - Fahrplan |
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Die
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ferner:
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